2. Sonntag / Heimfahrt
Morgens gings fix ans zusammenpacken der sieben.tausend Sachen. Große Verabschiedungsrunde und wir haben Carsten und Julie 2 Schnapsgläser geschenkt, die wir aus Las Vegas mitgebracht haben.
Dann hat uns Carsten wieder nach Chicago auf den Flughafen gefahren. Unterwegs gabs noch ein letztes Frühstück (wow wir benutzen Umlaute, yay!) beim Subway.
Eingecheckt haben wir über so einen "Self Check In" bei dem wir selber die Reisepässe durchziehen mussten, was auch auf Anhieb beim 13. Versuch geklappt hat. Nach den obligatorischen Sicherheitschecks ging auch das Warten bis zum Boarding schnell rum - wenn wir eins nun können neben Burgern fressen dann ist das Warten. Vor dem an Bord gehen, wurden leute nochmal stichprobenartig gefilzt; Johannes war auch dabei.
Als wir im Flieger saßen und vom Gate wegrollten, fiel uns ein einsamer Koffer auf, der nicht eingeladen wurde. Na da hat sich bestimmt jemand in Atlanta gefreut dann.
Kurz nach der Landung in Atlanta ist uns dann eindeutsches bayrisches Madel begegnet. Typ Mauerblümchen und höchstens 16 Jahre alt. Auch als wir geklärt haben, dass jeder von uns Dreien Deutscher ist, hat sie auf Englisch weiter gesprochen weil sie es gar nicht mehr anders gewohnt war. Wir glauben, dass sie ganz froh war uns getroffen zu haben. Die sah nämlich schon etwas verloren aus in dem Flughafen. Die Frage mit zitternder Stimme, ob wir denn schon oft ohne Eltern unterwegs waren, hat sie dann auch nicht selbstbewusster wirken lassen.
Whatever.
Diesmal wurden unsere Koffer direkt in den nächsten Flieger umgeladen. Wussten wir zwar nicht, aber dadurch haben wir beim baggage claim etwas Zeit tot schlagen können. Am Gate selber durften wir nämlich nochmal 2h warten. Der Flug nach Stuttgart war überbucht, weswegen sie verzweifelt nach Leuten gesucht haben, die für $600 und ner Gratis-Nacht im Hotel auf ihren Platz verzichten. Julian hätte das gerne gemacht, aber Johannes wollte heim.
Im Flugzeug gabs zwei Schreikinder, die sich immer abgewechselt haben. War das eine grad am Luft holen, hat dafür das andere los gelegt. Es war ein sehr turbulenzreicher Flug bei dem wir nicht viel schlafen konnten. Essen war wieder mal lecker (Chicken und Reis und zum Frühstück Banane und warmes Brötchen). Dieses mal kamen sogar gescheite Filme!
In Stuttgart kam unser Gepäck als so ziemlich letztes aufs Fließband.
Abgeholt worden sind wir dann von Johannes Vater und Freundin, die uns dann wieder zurück ins Ländle gebracht haben.
Schee wars!
Demnächst dann noch ein paar letzte Fotos und die Fazits.
Dann hat uns Carsten wieder nach Chicago auf den Flughafen gefahren. Unterwegs gabs noch ein letztes Frühstück (wow wir benutzen Umlaute, yay!) beim Subway.
Eingecheckt haben wir über so einen "Self Check In" bei dem wir selber die Reisepässe durchziehen mussten, was auch auf Anhieb beim 13. Versuch geklappt hat. Nach den obligatorischen Sicherheitschecks ging auch das Warten bis zum Boarding schnell rum - wenn wir eins nun können neben Burgern fressen dann ist das Warten. Vor dem an Bord gehen, wurden leute nochmal stichprobenartig gefilzt; Johannes war auch dabei.
Als wir im Flieger saßen und vom Gate wegrollten, fiel uns ein einsamer Koffer auf, der nicht eingeladen wurde. Na da hat sich bestimmt jemand in Atlanta gefreut dann.
Kurz nach der Landung in Atlanta ist uns dann ein
Whatever.
Diesmal wurden unsere Koffer direkt in den nächsten Flieger umgeladen. Wussten wir zwar nicht, aber dadurch haben wir beim baggage claim etwas Zeit tot schlagen können. Am Gate selber durften wir nämlich nochmal 2h warten. Der Flug nach Stuttgart war überbucht, weswegen sie verzweifelt nach Leuten gesucht haben, die für $600 und ner Gratis-Nacht im Hotel auf ihren Platz verzichten. Julian hätte das gerne gemacht, aber Johannes wollte heim.
Im Flugzeug gabs zwei Schreikinder, die sich immer abgewechselt haben. War das eine grad am Luft holen, hat dafür das andere los gelegt. Es war ein sehr turbulenzreicher Flug bei dem wir nicht viel schlafen konnten. Essen war wieder mal lecker (Chicken und Reis und zum Frühstück Banane und warmes Brötchen). Dieses mal kamen sogar gescheite Filme!
In Stuttgart kam unser Gepäck als so ziemlich letztes aufs Fließband.
Abgeholt worden sind wir dann von Johannes Vater und Freundin, die uns dann wieder zurück ins Ländle gebracht haben.
Schee wars!
Demnächst dann noch ein paar letzte Fotos und die Fazits.
jujo - 15. Jun, 12:59










































































