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2. Sonntag / Heimfahrt

Morgens gings fix ans zusammenpacken der sieben.tausend Sachen. Große Verabschiedungsrunde und wir haben Carsten und Julie 2 Schnapsgläser geschenkt, die wir aus Las Vegas mitgebracht haben.
Dann hat uns Carsten wieder nach Chicago auf den Flughafen gefahren. Unterwegs gabs noch ein letztes Frühstück (wow wir benutzen Umlaute, yay!) beim Subway.
Eingecheckt haben wir über so einen "Self Check In" bei dem wir selber die Reisepässe durchziehen mussten, was auch auf Anhieb beim 13. Versuch geklappt hat. Nach den obligatorischen Sicherheitschecks ging auch das Warten bis zum Boarding schnell rum - wenn wir eins nun können neben Burgern fressen dann ist das Warten. Vor dem an Bord gehen, wurden leute nochmal stichprobenartig gefilzt; Johannes war auch dabei.
Als wir im Flieger saßen und vom Gate wegrollten, fiel uns ein einsamer Koffer auf, der nicht eingeladen wurde. Na da hat sich bestimmt jemand in Atlanta gefreut dann.

Kurz nach der Landung in Atlanta ist uns dann ein deutsches bayrisches Madel begegnet. Typ Mauerblümchen und höchstens 16 Jahre alt. Auch als wir geklärt haben, dass jeder von uns Dreien Deutscher ist, hat sie auf Englisch weiter gesprochen weil sie es gar nicht mehr anders gewohnt war. Wir glauben, dass sie ganz froh war uns getroffen zu haben. Die sah nämlich schon etwas verloren aus in dem Flughafen. Die Frage mit zitternder Stimme, ob wir denn schon oft ohne Eltern unterwegs waren, hat sie dann auch nicht selbstbewusster wirken lassen.
Whatever.
Diesmal wurden unsere Koffer direkt in den nächsten Flieger umgeladen. Wussten wir zwar nicht, aber dadurch haben wir beim baggage claim etwas Zeit tot schlagen können. Am Gate selber durften wir nämlich nochmal 2h warten. Der Flug nach Stuttgart war überbucht, weswegen sie verzweifelt nach Leuten gesucht haben, die für $600 und ner Gratis-Nacht im Hotel auf ihren Platz verzichten. Julian hätte das gerne gemacht, aber Johannes wollte heim.
Im Flugzeug gabs zwei Schreikinder, die sich immer abgewechselt haben. War das eine grad am Luft holen, hat dafür das andere los gelegt. Es war ein sehr turbulenzreicher Flug bei dem wir nicht viel schlafen konnten. Essen war wieder mal lecker (Chicken und Reis und zum Frühstück Banane und warmes Brötchen). Dieses mal kamen sogar gescheite Filme!
In Stuttgart kam unser Gepäck als so ziemlich letztes aufs Fließband.
Abgeholt worden sind wir dann von Johannes Vater und Freundin, die uns dann wieder zurück ins Ländle gebracht haben.

Schee wars!
Demnächst dann noch ein paar letzte Fotos und die Fazits.

2. Samstag

13.06.2009

Heute sind wir nach einigen Problemen mit dem Ausdrucken der Tickets in die Naehe von Chicago gefahren, haben beim McDonalds gefruehstueckt
Burgercounter: JoJo 13 / Julian 10
und sind dann zum grossen Vergnuegungspark "Six Flags" zu besuchen.

Es war... AWESOME!

Ein Park, der quasi nur aus Achterbahnen besteht.
Ob im Stehen, im Liegen, mit oder ohne Looping, Fuesse freibaumelnd oder einfach nur Sitzend - alles dabei. Soviele Loopings haben wir an einem Tag noch nie erlebt.
Gluecklicherweise war fast gar nichts los, sodass wir meist nicht mal anstehen mussten. Das Wetter hat - ausnahmsweise - mal mitgespielt.
Von motivierten Mitarbeitern gabs vor jeder Fahrt ein "enjoy your ride" und hinterher ein "how was your ride?" zu hoeren.
In solchen Parks ist das Zielpublikum eigentlich ungefaehr zwischen 10 und 16 Jahren. Trotzdem - oder gerade deswegen - machen die US-Marines dort Werbung und versuchen in Uniform und mit Klimmzuegen das Kanonenfutter von Morgen zu rekrutieren.

Daheim gabs dann zum Abschied leckere Steaks und "cheesy potatoes" und noch ein paar Runden Apples to Apples.

Morgen gehts vormittags zurueck nach Deutschland, sodass wir Montag morgen um 9Uhr wieder in Stuttgart landen werden. Die zwei Wochen gingen total schnell vorbei.
Sobald wir daheim sind berichten wir von der Heimreise (sofern es was zu berichten gibt) und ihr bekommt noch von jedem ein persoenliches Fazit.




Six Flags vom Parkplatz aus


Fliegen wie Superman!


Der Demon!


Kuhle Sau der!


Und da nochmal!

2. Freitag

Freitag, 12.06.2009
Heute haben wir lange geschlafen. Naemlich bis um 10.
Mit den Kids und Carsten gings zu seinem Buero und halfen beim Leerraeumen und Abbauen der Regale.

Als dies erledigt war, fuhren wir zurueck, luden die Kinder und Carsten aus und los gings in Richtung Sueden zu einem riesigen Outlet-Zentrum. Ein Factory Store, neben dem anderen.
Nur nicht mit so viel tamtam herum wie in Metzingen. Eigentlich nur ein grosser Parkplatz mit den Laeden drum herum.
Unter anderem waren hier Hugo Boss, Puma, Nike, Converse, The North Face, Hilfiger, Sony, Adidas uvm. anzutreffen.

Im Puma Shop entschied sich Johannes im zweiten Anlauf letztendlich fuer ein Paar Schuhe, die eigentlich $69,90 kosteten. Im Store aber 40% billiger waren. Somit gabs die Schuhe fuer $50 (mit Tax, die wird hier NIE im VK-Preis einbezogen). Das macht ca. 36 Euro. So billig kriegt man die Schuhe nie wieder - bei uns -
Julians Favorites beim Converse gabs leider nicht in seiner Groesse. =(
Uebrigens: Im Puma Shop gabs mal wieder Deutsche - die sind UEBERALL!

Zwei bei Culver's!
Nach unserem Streifzug durch die Textilindustrie ging es darum, etwas fuer den Burgercounter zu tun.
So gingen wir zu Culver's. Erst einen Burger, wobei man die Frau an der Theke einfach nicht verstehen konnte.
Sie redete so schnell, dass sie, nach manch skeptischen Blick unsererseits die Fragen so einige Male wiederholen musste.
Dies fuehrte dazu, dass man einfach 'yes' oder 'no' sagte, um weiter zu kommen.
Boeses Missverstaendnis. Julian orderte seinen Burger aus diesem Grund ohne jeglichen Belag. Von Kaese und Fleisch abgesehen.
Johannes fand seinen lecker.

Burgercounter: Johannes 11 / Julian 10

Werbung ist eine fruchtige Sache. Und so mussten wir einfach noch einen Smoothie mit auf die Fahrt nehmen. Der Typ hinterm Tresen verstand Johannes nicht wirklich und umgekehrt wars mindestens genauso.
Dadurch bekamen wir, statt 2 small black-cherry coolers, einen medium blackberry und einen medium blueberry smoothie.
Lecker waren die trotzdem. Und Zeit hatten wir auf der Heimfahrt durch den Stau, sowie das Tempolimit eh genug, um die groesseren Portionen zu bewaeltigen.

Aufm Heimweg noch schnell 4 Liter Coca-Cola (c) fuer den Kessler-coke besorgt und dann zurueck nach Fredonia.
Julian sucht im uebrigen seit diesem Trip seine Sonnenbrille.
Schicksal?! Verhexxt? Wir wissens nicht. Aber eigentlich muesste sie im Auto sein. - Auf jeden Fall! -

Nach einem Vanille-Amaretto Eis und jeweils einem Glas Kessler-Coke machten wir uns daran, dies alles hier zu schreiben.

Wir wuenschen viel Spass beim Lesen und Anschauen der Bilder.
(Wer nur die Bilder anschaut ist doof.)

Gruesse Julian & Johannes.


Frauenparadies... Outletcenter.
Von diesen Parkplaetzen gabs im uebrigen 3!

2. Donnerstag

Donnerstag, 12.06.2009
Morgens um fuenf. Es war kalt! Doch wir haben uns ein warmes Wartefleckchen an der Heizung gesucht.

Carsten holte uns vom International-Airport in Milwaukee ab.
Auf der Heimfahrt haben wir begeistert von unseren Erlebnissen berichtet und sind dann, als wir zurueck in Wisconsins Metropole Fredonia angekommen waren erstmal wieder ins Bett verschwunden.

Ein paar Stunden spaeter weckte uns Benjamin. 3 mal.
Gerichtet und los gings wieder nach Milwaukee zum Miller-Park.
Hier herrschte ca. anderhalb Stunden vor dem Spiel der Milwaukee Brewers gegen die Colorado Rockies auf dem Parkplatz Volksfeststimmung. Tausende Menschen die zwischen ihren Autos grillen, Bier trinken und Spiele spielen.
Wir hatten Bratwurst im Broetchen mit Zwiebeln und Bier.
Dann ab ins Stadion und geschmeidige 3 1/2 Stunden dem Spiel zugeschaut. Kurz nach Spielbeginn stellten wir fest, dass der grosse Kerl vor uns auch Deutscher war.
Nach diesen 3 1/2 Stunden war das Spiel im uebrigen nicht beendet. Die Brewers spielten nur einen unglaublichen Stiefel zusammen, sodass niemand mehr Lust hatte und sich das Stadion rasch leerte.
Erwaehnenswert ist noch das Zwischenprogramm beim Baseball.
Waehrend im TV Werbung kommt: Irgend ein Amerikanisches Auto faehrt einmal um den Platz herum. Ein Wuerstchenrennen, (Werbung fuer einen Sponsor) bei dem die Fans abgehen... unglaublich! "GO CHORIZO!" und generell laeuft dann halt Musik und die Spieler stehen auf dem Platz herum.

Daheim gabs dann noch lecker Pizza, TV und dann bald ins Bett.



Grillen vor dem Spiel



Unsere Perspektive.

2. Mittwoch:

Mittwoch, 10.06.2009
Tag der Abreise.
Aufgestanden um 09:30, gepackt, kostenloses Hotelzeugs mitgenommen und festgestellt,
dass der Boden in einem Radius von ungefaehr anderthalb Metern um unseren "Eismuelleimer" herum sehr feucht war.
Mist! Der bloede Muelleimer hatte einen Riss im Boden und das ganze Schmelzwasser ging durch jenen floeten. Die Muelltuete die eigentlich darin war brauchten wir uebrigens, um frisches Eis vom Automaten zu holen und war somit nicht im Eimer selbst.
Naja, Handtuch draufgelegt und weitermachen.
Kurz vor 11 standen wir dann am CheckOut Schalter, mussten nichts nachbezahlen und gaben unser Gepaeck beim netten Luggage-Man ab.
Daraufhin wieder beim Subway gefruehstueckt, dieses hat Julian beim McDonalds noch ergaenzt
Burgercounter: JoJo 10 / Julian 9
und zurueck zum Hotel.
Wir hatten ja noch viel vor:

Da wir Montag und Dienstag unser Programm (und unser Budget) einigermassen ausgeschoepft hatten, und das Wetter fuer diesen Tag vielversprechend (das bedeutet ca. 35C und Wuestensonne) schien, beschlossen wir, mitsamt am Dienstag gekaufter Sonnenbrille ($11) den ganzen Tag am Pool zu verbringen.
Das kostet nichts, ist gut fuer die Farbe (dazu spaeter mehr) und Abkuehlung gibts auch.
Badehosen hatten wir, wie fast immer, eh schon an.
Nach ein paar Stunden des Katie-Anhimmelns fielen uns zwei Maedels die neben uns lagen bzw. ein Typ der sie total vollgequatscht hat, auf.
Ein Kerl, der mit seinem (so schien es) Ziehsohn oder Wingman - wir wissen nicht so recht, was wir von ihm halten sollen - an seinem 50. Geburtstag nichts besseres zutun hat, als im Hotel in Vegas ein paar nichtmal 30-Jaehrigen (huebschen) Maedels die Ohren abzukauen.
Ein paar Auszuege seines Lebens?
Klaro! "I've been in the Navy" "I've been living there for 16 years, here for 13 years, in that city for 14 years..." "I've been married for 25 years to a hot woman" "If I am in Vegas and come straight to that topic... I mean, It's Vegas!" und so weiter...
Dieses gut-gebraeunte Haengebauchindividuum zog die Aufmerksamkeit des halben Liegebereichs auf sich, wobei man einige Rollende Augen beobachten konnte.

Nach geraumer Zeit sprach uns dann relativ unbeeindruckt das Maedel von Nebenan -auf deutsch- an.
Und das, nachdem wir uns ca. zwei Stunden zuvor ueber Ihre Ausstattung unterhalten hatten. - autsch -
"Jetzt muss ich euch mal fragen, wo kommt ihr eigentlich her?"
Es stellte sich dann heraus, dass sie Kanadierin ist, mit Oesterreichischem Vater.
Daraus entstand dann auch unser Zitat des Tages:
"Ich weiss nicht genau wie ich es sagen soll, aber der Mann da, der ist a bissarl Deppert!"

Als das Parkhaus gegenueber die letzten Sonnenstrahlen vollens verdeckte, lief auch die Afro-Amerikanische Frauen-Wasserkuh-Volleyball-Mannschaft auf. Die Frauen der 'cool-runnings' (wer kennt sie nicht?) in... man kanns nicht anders sagen... fett!
Die duellierten sich mit einem nicht ganz so dunkelhaeutigen Allstar Team im Wasserball. Nach erledigter Sportlicher Betaetigung fritierten sie sich in ihren T-Shirts noch im Hot Tub um danach dann ne "Tanznummer" gleich neben unseren Liegen hinzulegen. Das war NICHT awesome.

Pool macht hungrig und so ging es, man will sich ja mal was goennen, im Hotel in eine Pizzeria.
Hier orderten wir eine wagenradgrosse 4-Cheese Pizza fuer knappe $18.
25 Minuten spaeter war die auch schon fertig und wir legten unter den neidischen Blicken der Passanten los.
Fast haetten wir sie bezwungen! Also die restlichen 2 Stuecke eingepackt und mitgenommen. Ist ja schliesslich bezahlt.

Nun Gepaeck geholt und aufs Shuttle gewartet.
Dies kam auch schon nach 45 Minuten und brachte uns zum Flughafen.
Checkin, Gepaeckaufgabe, Sicherheitskontrolle, bei der die nichma Julians Deodose im Handgepaeck bemerkt haben, und das uebliche Flughafenprozedere eben. Sinds ja langsam gewohnt.
Nach zwei Stunden warten am Gate gings dann auch mit dem so genannten Red-Eye-Flight im nur halbvollen Flugzeug durch die Nacht zurueck nach Milwaukee.


LIES den TEXT! (vom Bericht und du wirst verstehen)


Die sah in echt groesser aus.


nochmal was vom Dienstag ;)

2. Dienstag

09.06.09

*knock knock*
So wurden wir um halb11 geweckt. Eine eifrige Hispanic-Reinigungsfachkraft wollte unser Zimmer saubermachen, aber wir haben ihr zu verstehen gegeben, doch bitte eine Stunde spaeter wieder zu kommen.
Da wir Lust auf ein ausgewogenes Fruehstueck hatten, sind wir zum Subway gegangen.
Am Abend davor hatten wir ein gutes Stueck den Strip hinunter Huete gesehen, von denen sich Julian welche gekauft hat. Auf viel mehr hatten wir dann garkeine Lust mehr und es ging an den Pool. Doch wie uns die Wahrsager im Fernsehen schon prophezeiht hatten, begann sich der Himmel zu verfinstern und es fing an zu troepfeln...in der Wueste...als wir dort waren...
Davon verscheucht, wollten wir unsere Gutscheine einloesen. Zunaechst wollten wir das "Spa-2-for-1" geniessen, aber die Preise schoben uns mit blutigen Augen wieder rueckwaerts zur Tuer hinaus. In der Warteschlange der Achterbahn fiel kurz vor der Kasse dann auf, dass wir mit unserem Essensgutschein nicht die "2-for-1 Admission" in Anspruch nehmen koennen. Nachdem wir den Richtigen geholt hatten, ging es auf eine $7 (also eigentlich $14) teure, ruppige Fahrt ums ganze Hotel mit Looping und Helix. Toll wars, aber nix fuer Leute mit Bandscheibenproblemen.

Wir taten das, wozu es Vegas ueberhaupt gibt: wir gingen um Geld spielen. Zunaechst versuchten wir unser Glueck beim Roulette.
Julians Ablauf: JoJo ueberredet mich mitzuspielen, ich setze $5, verliere, setze $5, verliere, setze $5, verliere, setze $5, verliere, das wars.

Johannes Ablauf: Erstmal Julian ueberredet mitzuspielen. Wenn man schonmal in Vegas is undso...
Ich wechsle $20 in chips und wir lassen uns erstmal von der netten Jo An (dealerin) die Details erklaeren. Nunja, ich setze $5, hey gewonnen! Setze nochmal $5, wieder gewonnen! Setze 10 (auf verschiedene) verloren... das ging relativ positiv so weiter, bis Julian draussen war.
Kurz gefasst habe ich dann auch ein paar Minuten spaeter ca. $60 (mit $20 angefangen) verzockt gehabt. Naja. Gluecksspiel halt.

Danach ging es ungefaehr so beim Blackjack weiter:

Julians Ablauf: Ich ziehe ne Fresse und schaue nur zu. Ich hasse Gluecksspiele.

Johannes Ablauf: Nach diesem niederschmetternden Erlebnis fasse ich mir ein Herz und setze nochmal $10 ein.
Nachdem mir Julie zwei Tage zuvor beim "trainieren" (erklaeren der Regeln) geraten hatte, Kartenspiele zu machen "you got a lucky hand", musste ich dies natuerlich ausprobieren.
Erstmal ne Runde zugeschaut und dann bei einem anderen Tisch das Mindestgebot gespielt ($10).
Gesetzt... Karte bekommen, noch eine, noch eine... 20 und gewonnen.
Diesen Ablauf koennt Ihr nun eine Weile weiterfuehren und so gesagt: Ich hab nur gewonnen!
Als ich dann 7 Stapel a $10 vor mir liegen hatte, beschloss ich mein Glueck nicht weiter zu strapazieren und bei einem 7-Fachen Gewinn auszusteigen.

Die Bilanz sieht also wie folgt aus: Julian -$20, JoJo +$40.
Das korreliert uebrigens mit dem Stimmungslevel die naechste halbe Stunde.
In seiner Euphorie hatte Johannes die brilliante Idee unseren mitgebrachten Whiskey und die Cola in dem Muelleimer auf dem Zimmer kuehl zu stellen: denn gluecklicherweise gab es auf dem Stockwerk einen Eiswuerfelautomaten for free.
Ein paar Kessler-Coke spaeter ging es in Badehose und Hawaiihemd bzw. Hut wieder auf Tour.
Im Flur mit den vier Aufzuegen, spielten wir, wie auch schon den Tag davor, "Eins, Zwei, oder Drei (oder vier)"... mitsamt huepfen und kichern: Ob du wirklich richtig stehst, siehst du wenn das Licht angeht!
Den Strip sind wir diesmal die andere Strassenseite hinunter gelaufen. Das Gefuehl in Badehose, Hawaiihemd und Hut zwischen all den Abendkleidtraegern herum zu laufen, war AWESOME!
Der Strassenrand war bevoelkert von Hispanics, die einem mindestens 5 verschiedene Kaertchen mit nackten Tussies und Telefonnummern und Preisen($30-$100) andrehen wollten.
Auf dem Rueckweg hat sich wiedermal ein Clichee bestaetigt. Durch die Stadt liefen diverse Hochzeitspaare fuer eine Blitzhochzeit zu den Kapellen in den Casinos.

McDonalds Besuch eingeschoben.
Burgercounter: JoJo 10 / Julian 8

Im New York New York gibt es zwei Nachtclubs, von denen einer offen hatte. Naemlich die "Coyote Ugly Bar" - laute Musik, leichtbekleidete, tanzende Frauen und Alkohol.
Julian: meinste die spielen auch was deutsches?
Johannes: nenn mich heute abend vollens Elvis wenn die hier was deutsches spielen.
Julian: 99 Luftballons bestimmt.
Er hiess den Abend voll Elvis.

Um 2Uhr sind wir mit klingelnden Ohren noch an die Bar fuer ein Betthupferl.


Mut antrinken fuers Tableplay. Kostenlose welcomedrinks!


"unser" Casino bzw. ein Teil davon


New York New York Hotel


WINNER of the day! (and smartass of the month)


Coyote Ugly Bar

2. Montag

Montag, 08.06.2009

Wir sind kurz vor fuenfe aufgestanden, haben schnell den Rest gepackt und sind dann bei Regen zum Flughafen gefahren...nur das es ein paar Stunden spaeter hiess:

Welcome to Las Vegas!!


Gleich als wir aus dem Flugzeug ausstiegen, mit einer Tram zum baggage claim fuhren, standen wir vor einer Reihe von Slotmachines (Einarmige Banditen).
Draussen vor dem Flughafen haben wir dann schnell zwischen den viel verschiedenen, unseren Shuttleservice zum Hotel gefunden. Eigentlich haetten wir daheim einen Fahrschein online ausdrucken muessen, das hatten wir aber vergessen. Dank der Kulanz einer Mitarbeiterin ging es dann aber doch.
Unser Hotel "New York New York" war die zweite Station auf der Route, sodass wir relativ fix dort ankamen. Ausgestiegen, reingegangen und: bling bling bling blaeng bling!!! Das ganze riesengrosse Erdgeschoss bestand aus dem Casino, mit seinen ganzen Tables und Slotmachines. Echt beeindruckend!
Aufgefallen ist uns, dass nirgends eine Uhr zu finden war und es natuerlich auch immer gleich dunkel ist, sodass man total das Zeitgefuehl verliert und auch keine Ahnung hat, ob es draussen gerade hell oder dunkel ist.
Der CheckIn ging trotz unserer fruehen Ankunft problemlos und wir konnten sofort unser Zimmer beziehen. Es lag im 27. Stock des "Century Tower" und hat sich beim Betreten angefuehlt wie das norwegische Hochland (fuer alle die noch nie dort waren: kalt). Zwei Betten, so gross das jeweils noch mindestens zwei Norwegerinnen unter der Bettdecke Platz gefunden haetten, Fernseher, geraeumiges Bad, kostenloser Safe und ein beleuchteter Schrank, ausgestattet mit Buegeleisen und -brett.
Beim Blick nach Draussen musste man schon zwei mal hinschauen um durch die getoenten Scheiben zu erkennen, ob nun die Achterbahn einen Schatten wirft oder die Sonne nicht scheint. Im Hintergrund sah man die grossen Rocky Mountains und im Vordergrund die Poolnixen in ihrem liquiden Element.
Nach der Zimmerinspektion, haben wir uns auf die Socken gemacht, um die Gegend zu erkunden und preiswerte Nahrung zu erjagen. In den hoteleigenen Restaurants lag das Preisniveau leicht ueber unserem Budget.
Im Excalibur, zu dem man mit einer direkten Bruecke findet, gab es einen Hotdog und ein Bier fuer $3,50. Leider hat dieses Abenteuer in die Ritterwelt Verluste eingefordert: Johannes hat seine neue, 25Euro, s.oliver-Sonnenbrille verloren. SHit!
Mit zwei von vier geblendeten Augen wollten wir dann zu einem abseits gelegenen McDonalds pilgern. Allerdings trafen wir total unvorbereitet auf Hindernisse: ein schwarzer, amerikanischer Penner Obdachloser verrichtete unter einer Bruecke freihand sein kleines Geschaeft.
Wir haben uns dann doch lieber entschieden, schonmal den Strip - das ist die Strasse an der alle Hotels und Casinos liegen - in der Mittagshitze anzuschauen und dort nach Essbarem zu suchen.
Unser Jagdgebiet fuer die naechsten Tage beschraenkte sich daraufhin auf den "Food Court", sowie den McDonalds ein paar Meter weiter. Der Food Court ist ein ganzes Stockwerk voller Fressbuden(Starbucks, Wienerschnitzel, Subway, Pizzabude, Eisstand, Wendyzs, PandaExpress, uvm). Unser erstes Ziel war "Wienerschnitzel", doch ueberraschenderweise gab es dort nicht das, was wir vermutet hatten. Sondern

Burgercounter: JoJo 7 / Julian 8

Nach dieser anstrengenden Jagd sind wir zurueck ins Hotel und haben uns erstmal einige Stunden ausgeruht.
Einigermassen wieder wach, beschlossen wir an den Pool zu gehen. Von Hotel, Achterbahn und Parkhaus umrahmt, findet sich ein grosses, lauwarmes Becken mit Wasserballnetz und liegen darum herum. Ausserdem einer Bar und freien Handtuechern.
Haben wir die drei Hot Tubs (Whirlpools) schon erwaehnt?
Fuer diesen ueberschaubaren Badebereich gab es mindestens fuenf Lifeguards. In einer davon sieht Julian seine Zukuenftige. Sie sah aus wie eine Katie, wissen tun wirs aber nicht, trotzdem haben wir sie so genannt.
Nachdem wir uns geduscht und umgezogen haben, sind wir zuerst durchs Hotel gestreift und dann, als es draussen dunkel war, auf den Strip.
Nachts ist es dort auf seine eigene Art und Weise total beeindruckend. Man weiss absolut nicht, dass man eigentlich mitten in der Wueste ist. Alles ist total gruen aber gleichzeitig auch zugepflastert mit Strassen und Gebaeuden. Ueberall blinkt und leuchtet etwas, man hoert laut Musik und statt Sternen und Mond erleuchten riesige, digitale Werbetafeln die Stadt.
In Las Vegas ist Nichts unmoeglich: Amerikaner zu Fuss! Neben uns sind naemlich, obwohl es Montagabend war, tausende Amis, Asiaten und Latinos auf Schusters Rappen gewandelt.
Wir haben viele Hotels/Casinos angeschaut und fesgestellt, dass obwohl jedes Hotel ein anderes Thema (roemisch, italienisch, Hollywood, aegyptisch, Paris, HOOters) hat, der Casinobereich bei allen fast gleich aussieht. Das heisst hunderte Slotmachines, ein paar Tische und Bars - das wars. Vor jedem Gebaeude gab es eine Attraktion, hier ein paar: New York New York - Achterbahn, Bellagio - Wassershow, Mirage - ausbrechender Wasservulkan, Treasure Island - Piratentanzmusikshow, Paris - Eiffelturm, Venecian - Gondelfahrten ums Hotel, uvm.

Burgercounter: JoJo 8 / Julian 8

Gegen 12Uhr gabs noch ein Betthupferl(Bier) in einer der hoteleigenen Bars und dann sind wir, da sich Johannes eine "schwere" Klimaanlagen-Erkaeltung eingefangen hatte, aufs Zimmer zurueck.


Rocky Mountains aus der Luft.


Kaum angekommen... ersma ein trinken!



Chillin at the Pool


Las Vegas Strip by night!

Wieder zurueck

Wir sind wieder mehr oder weniger gesund zurueck aus Vegas. Der Bericht folgt erst demnaechst. Es ist naemlich wirklich sehr viel und heute hatten wir auch keine Zeit, da wir ja nen paar Stunden nach dem Nachtflug bei einem Baseballspiel waren.

Stay tuned

Sonntag

Heute mussten wir, obwohl es Sonntag war, frueh aufstehen...also so um halb 9. Wir waren naemlich alle zu einem real american breakfast bei "Mr. Fuzzy", einem der Feuerwehrleute, eingeladen.
Das heisst: Omelette, Bacon, Wuerstchen, Gebratene Blutwurst, Bratkartoffeln, Cheesecake und noch mehr Suesskram.
Dazu Sekt, Bier oder was auch immer man trinken wollte oder konnte.
Das klingt schon nach Arterienverfettung? Ist es auch.
Tonnen davon haben wir jedenfalls nicht runter gekriegt. Lecker wars aber.
Highlight des Morgens war der "Moonshine". Von Fuzzy selbst gebrannter Schnaps, der einem am morgen auch alle boesen Geister vertreibt.
Stilecht getrunken aus einem Einmachglas, macht dieses Getraenk die Runde durch die lustre Gesellschaft.
Wir mochtens.

Dann gings mitsamt Fressnarkose erstmal wieder heim.
Eineinhalb Stunden ausgeruht, bis Carsten auf die Idee kam schon am Mittag Paintball spielen zu gehen, da er abends "on-call" war.
Zu deutsch: Er hatte Rufbereitschaft fuer die Ambulance.
Kurzerhand umgezogen, Sach gepackt (unter anderem auch das Kissen, das wir von Delta-Air mitgenommen haben als Tiefschutz... braucht man ja schliesslich noch) und ab nach Germantown!
Naja, hier gabs keine grosse Ueberraschung. In der Nerdhoehle war wieder nicht genug los (4 players minimum) und wir bekamen wieder Freitickets. Juhu...
Naechsten Freitag werden wir wieder dort sein.

Auf der Heimfahrt noch beim Family-Funland halt gemacht und sich die Sache angeschaut.
Eine Videospielautomatengrotte mit Restaurant und Spielplatz. Fuer Konsumkinder ideal. Wir fandens nich so dolle.

Daheim haben wir dann beschlossen noch ins Kino zu gehen.
Unsere Wahl fiel auf den Film mit dem klingenden Namen "Drag to hell".
Nunja, ein Film ideal fuer DVD Abende mit Frauen. Genug Schreckszenen, indem sich die Holde ihre Fingernaegel an seinem Arm abwetzen kann und lustig genug, um bloede Sprueche drueber zu reissen.
Wir waren uebrigens nur zu viert im Kino.
Keine grosse Ueberraschung, wer geht schon Sonntag mittag um 4 in einen Horrorfilm?
Achja, das $6 Popcorn ist nicht wirklich erwaehnenswert. Salty with buttertopping.
UARGH!

Abends gabs dann essen und danach sind wir kurz zum "Pick n' save" um Alkohol fuer Vegas zu kaufen.

Dort treiben wir uns die naechsten Tage rum, weswegen ihr auf das naechste Blog-Update (vermutilch) bis Donnerstag warten muesst.

CyA, stay tuned!

und

AB NACH VEGAS! YEHA!



Julian mit "Moonshine"


Das Kino.

Samstag

Eigentlich sind wir mit dem Gedanken aufgestanden, dass heute nicht viel laufen wuerde...aaabeeer: Wir haben uns dann gegen 11Uhr die Kinder geschnappt und sind nach Sheboygan (der Partnerstadt von Esslingen) in den Waterpark 'Blue Harbor' gefahren. Das ist ein Spassbad mit verschiedenen Rutschen, Wasserspielen und einem Lazy River, auf dem man sich in Gummiringen treiben lassen kann. Dort hatten wir den schlechtesten Burger...

Burgercounter: JoJo 6 / Julian 7


...ueberhaupt. Nur Fleisch und das Broetchen ohne was drauf. Dabei war das Broetchen auch noch lapprig und das Fleisch trocken.
Interessant war, dass an wirklich jeder Rutsche und jedem Eck ein oder eine Lifeguard oder Lifeguardin rumstand. So schuetzt man sich hier vor Gerichtsverhandlungen. - Amerika, das Land der unbegrenzten Klagemoeglichkeiten -
Es war trotzdem sehr lustig mit den Kindern dort hinzugehen. Da wir die Kiddies dabei hatten, fiel es auch nicht so auf, dass wir mindestens genauso viel kindischen Spass hatten, wie die Kleinen.

Nach dem Abendessen spielten wir alle zusammen 'Apples to Apples'. Ein geniales Spiel, bei dem es darum geht, Wortkarten zu anderen Wortkarten zu assoziieren.
Danach haben wir eine grosse Leistung vollbracht!
WIR sind durch!!!
In einer gigantischen Schlacht haben wir das Wii-Star Wars-Spiel durchgezockt! Es gab leider kein Happy End fuer unseren Helden, aber fuer die Rebellion gegen das Imperium!
Als das geschafft war, ging es fuer die 'big guys' mit Trinkspielen los. Zunaechst spielten wir Arschloch, dann Spoons und abschliessend BlackJack (die Regeln werden auf Nachfrage mal Live erklaert).
Wenn man die Trinkmenge absteigend auflistet geht das ungefaehr so: Julian (mit Abstand(aber nicht mit Absicht)), Johannes, Carsten, Julie.

Dann fielen wir ins Bett...




Benjamin und Johannes im Waterpark.


Julian waehrend er am verlieren war.

Freitag

Heute sind wir wie immer gegen 7Uhr wach geworden. Da fangen naemlich die Kinder an durch das Haus zu springen, und das hoert man im Keller in der gleichen Lautstaerke, wie wenn man daneben stehen wuerde. Wir haben dann den Vormittag wieder mit dem coolen StarWars-Wii-Spiel verbracht und sind dann gegen halb11 losgefahren die Kiddies von der Schule abzuholen. Die hatten ihren letzten Schultag vor den grossen Sommerferien; fuer sie geht es nun erst wieder im September los.
Anschliessend sind wir zu Cabella's gefahren. Das ist ein sehr grosser Outdoorladen, ungefaehr so gross wie ein Mediamarkt aber auf zwei Stockwerken. Es gibt Angelzubehoer, Outdoorkleidung, Zelte, aber vor allem gibt es dort WAFFEN. Schrotflinten, Kleinkaliber, Shotguns, Luftgewehre, Boegen, Fallen usw. Echt unglaublich wie hier in den USA mit Waffen umgegangen wird. Fuer die Kleinen gibt es auch Waffen mit scharfer Munition zu kaufen - und man muss dazu nur 12 Jahre alt sein!
Am Eingang werden Coins (Tokens) von einer Mitarbeiterin an die kleinen Kunden verteilt, mit denen sie dann virtuell auf Bambi, Ferkel und anderes Wild ballern koennen. Wir sind ueber ein Kind erschrocken, dass zielsicher auf den ersten Schuss jedes Vieh bei dem Simulator erschossen hat (Alter vll so um die 6).
(Wir haben uebrigens arg abgeloost)

Die 'big guys' hatten nix gefruehstueckt und die Kinder schonwieder Hunger. Deshalb sind wir zu 'Steak n Shake' gefahren. Das ist eine Restaurantkette im Stil der 50er Jahre. Neben Burgern und Sandwiches gibts dort vor allem sehr leckere Milkshakes.

Burgercounter: JoJo 5 / Julian 6

Carsten hat uns dann in Milwaukee den Lakeshore Drive entlang gefahren, der dem Ufer des Lake Michigan folgt. Da das Wetter heute super war, sind wir spontan zum Strand dort gegangen und haben M...enschen beim Beachvolleyball zugeschaut und Steine ins Wasser geworfen. Zum Schwimmen waere es viel zu kalt gewesen, aber wir hatten unsere Badehosen sowieso nicht dabei.

Danach sind wir noch durch das Beverly Hills von Milwaukee gefahren. Ein Haus + Garten groesser und schoener als das andere. Allerdings hat man aufgrund der Wirtschaftskrise auch viele "Zu Verkaufen"-Schilder gesehen.
Fuer ne Villa, wie sie dort stehen zahlt man naemlich locker $15.000 an Grundsteuern jedes Jahr.

Zuhaus dann von diesem Trip erholt und Wii gespielt, bis es Abendessen gab.
Lecker STEAKS! So richtig aus der Kuh raus.
Julian isst die uebrigens "Well done". Johannes hingegen Medium.

Danach gings dann auf den Sportplatz zum Baseball spielen und Football-Ei rumwerfen.

Lustig wars!

Mal schauen, was wir morgen so treiben. Bleibt dran!




Waffe gefaellig?


Yo man, i'm standing for teh Lake Michigan, man!


Benjamin & Jacqueline


Beach am Lake Michigan


Homeruuuuuuuun!!!

Donnerstag

Donnerstag, 04.06.2009
Heute war Las Vegas Chicago an der Reihe!
Ihr wisst schon, diese grosse Stadt am Lake Michigan... im Bundesstaat Illinois... da wo dieser dunkelhaeutige, maechtige Mann herkommt.
Egal, Fuer die meisten ist Chicago eher bekannt aus "Eine Schrecklich Nette Familie" mit Al Bundy und seiner Family. (Wer kein Fan ist, ist selber schuld!)

Nachdem wir um sieben Uhr (morgens!!!) aus dem Bett sind, konnte es kurz nach acht auch schon losgehen.
Zunaechst musste Carsten noch eine Kleinigkeit beim "Home Depot" einkaufen. Kann man sich vorstellen, wie ein OBI bei uns, nur ein oder zwei Nummern groesser.
Achja, an der Kasse muss man sich nichtmal mit demotivierten Mitarbeitern rumschlagen. Nein! Man scannt seinen Kaese einfach selber ein und zieht die Kreditkarte durch! - schoene neue Welt - (Kaese gabs dort uebrigens keinen)

Ab in den Automatik-Passat und weiter zu Carstens Arbeitsstelle.
Dort unterhielten wir uns mit "Tony", einem Mitarbeiter. Er schwaermte uns von Chicago vor und erzaehlte uns, dass Las Vegas eh viel Cooler als Miami sei! (hellyeah!)
Alles fertig? Gut! Weiter gehts.

Ueber den Highway runter nach Chicago gibt es nicht viel zu erzaehlen. Lange gerade Strassen, mindestens 2 (meistens 3) Spuren, hin und wieder ein Polizist, der mit Laserpistole auf den naechsten Raser wartet und... sonst nichts.
Schon Kilometer vor der Stadtgrenze weiss die unverwechselbare Skyline zu beeindrucken.
In Chicago selbst wird der Orientierungssinn (oder auch die Orientation) maechtig auf die Probe gestellt.
Soll heissen, dass wir uns zunaechst das ein oder andere mal verfranzt haben, bis wir irgendwo in einem Parkhaus (12 Stockwerke!); bei dem jeder Stock nach einem anderen Land benannt ist und dort auch Nonstop landestypische Musik laeuft, Unterschlupf fuers Auto fanden.

Anhand von ausgedruckter Karte kombiniert mit dem Sonnenstand fanden wir letztendlich durch die Haeuserschlucht des Grossstadtdschungels die Sears-Tower.
Und auch wenn die Sears-Tower die hoechsten Gebaeude Nord Amerikas sind, so sind diese, wenn man zwischen den anderen zig Skyscraper steht, nicht zu sehen.
Dort angekommen, am Obama-Fan-Shop vorbei, liessen wir zwei Carsten aufgrund seiner Hoehenangst zurueck und gingen (mal wieder) durch einen Security-Check.
Voller Erwartung stiegen wir in den ersten Aufzug und... fuhren nach unten...
Um uns dort in eine Schlange zu stellen, uns anbruellen zu lassen, wo wir uns anzustellen haben, ein Foto von uns gemacht wird (damit wir spaeter ein Erinnerungsbild kaufen koennten) und letztendlich ein Ticket zu kaufen, das 5 Meter weiter wieder abgerissen wurde.
Kurz eben nochmal in ner Schlange gestanden, fiel uns auch schon das naechste US-Amerikanische Gesellschaftshighlight auf:
Die Jobs. Viele Leute scheinen hier Arbeit gefunden zu haben, die ein Autist, Pokemon oder gar ein belegtes Salamisandwich ausfuehren koennte.
In diesem Fall die "Aufzugsfrau".
Sie ist dafuer verantwortlich, dass die Leute, die aus dem Aufzug aussteigen moechten, dies auch tun. Sowie den Aufzug so effiezient wie moeglich zu beladen: "Two more people! Heads to the front!".
Jedoch in der Zeit, in der IHR Aufzug gerade einmal wieder unterwegs war, hat diese gute Frau nichts zutun.
Doch gluecklicherweise ist dieser gut aufgegangene Schokomuffin klueger als ein belegtes Salamisandwich. So hat sie sich doch tatsaechlich einen Gummiball mitgebracht, mit dem sie waehrend ihrer "Pausen" (also insgesamt einige Stunden am Tag) spielen kann.
Wir glauben, dieser Ball bedeutet ihr sehr viel.

Im 99. Stock bot sich ein grandioser Anblick. Da Petrus es (diesmal wenigstens) gut mit uns meinte, war die Sicht frei auf 5 verschiedene Bundesstaaten, sowie einen grossen Teil, des noch viel groesseren Lake Michigan.
Viele Fotos haben wir verschossen und jedes Hochhaus wirkte von da oben eher wie Playmobil.

Unten trafen wir noch einmal den Praesidenten (siehe Foto) und machten uns dann mit Carsten auf den Weg zum Buckingham Al Bundy Fountain im Park.
Hier wurde einer von Johannes Kindheitstraeumen wahr!!!!!!!!!
DER Brunnen!
Schnell ein paar Fotos gemacht (bevor er noch auf einmal weg ist!) und den Brunnen, wie es sich fuer einen Pilger gehoert, einmal umrundet.
Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Es war einfach unbeschreiblich. (Johannes)

Als sich die Euphorie langsam gelegt hatte, ging es am Ufer des Lake Michigan weiter zum "Navy Pier".
Ein aetzend langer Fussmarsch, der sich noch weiter zog, als es unsere kuehnsten Traeume zugelassen haetten.
Als wir schlussENDLICH dort waren, holte uns die Enttaeuschung auch sogleich ein. Ein Riesenrad. Sonst nix. Mal von den zig obligatorisch-amerikanischen Fressbuden abgesehen.
Ah doch! Zwei deutsche Maedels, scheinbar aus dem hohen Norden, die zufaellig neben uns sassen. Ansonsten nicht weiter erwaehnenswert.

Mit hilfe von google maps auf Carstens Iphone haben wir schlussendlich auch wieder zurueck nach Spanien (11. Stock des Parkhauses) gefunden, geschwind $32 Parkgebuehren bezahlt und ab in die Rushour.
Ewiger Stau mit manch lustigem Anblick auf der Strasse (Schwarze, die in ihren Autos LIEGEN) folgte.

So ein Tag macht natuerlich hungrig und so legten wir einen Zwischenstop bei Chancery ein.
Leckere Wraps oder ein Burger fuer Julian
Burgercounter: IV fuer Johannes || V fuer Julian
mit einem schoenen, kuehlen Bier gab es hier.

Dann ab nach haus.
Lang werden wir heut nichtmehr wach sein.



Strassenbahngestell...


View from Sears Tower.


yo Mr. President in da hooood!


fast so gross...


vor DEM Brunnen


yaaaaaaaaaaaaay


Julian ist happy!


auch Carsten freut sich!


alle drei susammen.


on the fingertip


on Julians fingertip.

Mittwoch

Heute sind wir relativ frueh aufgestanden. Allerdings hatte Carsten einen Feuerwehreinsatz und Julie war arbeiten. Als er dann wieder kam, war es auch schon Zeit die Kinder von der Schule abzuholen. Da Benjamin heute seinen Preschool-Graduation-Day hatte, gab es zu Abend sein Lieblingsessen - Pancakes mit Schokolade und Sirup.

Wir sind mit Carstens Auto nach Germantown gefahren (und waren dabei total anstaendig mit den langsam geltenden Tempo unterwegs) um Paintball zu spielen. Erst hatten wir nicht geblickt, dass die angeschriebene Strasse nicht die ist auf der wir sind, sondern die auf die man einbiegen kann. Als wir das heraus gefunden hatten, war es dann ein leichtes die total verratzte Halle zu finden. Zwar gibt es Mittwoch die Spiele zum halben Preis, trotzdem waren nicht genug Spieler da. Der Chef des Nerd-Tempels (sieht dem Comic Book Guy aus den Simpsons sehr aehnlich) hat uns dann, obwohl wir noch nix bezahlt hatten, einen Gutschein fuer eine Spielsession gegeben. Auf dem Rueckweg haben wir noch beim Tacco Bell und beim McDonald halt gemacht, [ Burgercounter: IV pP ] bevor es - wieder anstaendig mit Tempomat - zurueck ging.

Morgen gehen wir nach Chicago



Julian on teh road!


Johannes on teh road!


Germantown... Willkommen...

Fear and loathing...

Wir haben doch noch eine Alternative gefunden:
LAS VEGAS!
Am Montag Morgen fliegen wir nach Las Vegas. Dort bleiben wir dann bis Mittwoch spaetabends, sodass wir Donnerstag Morgen zurueck sind. Und das fuer nur $200

Roadtrip Planungen

Petrus hasst uns!

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<\
gruen=Regen

Wir haben mal schauen wollen wo wir ohne Regen hinkoennten. Aber alles was in frage kommt (Miami, Badlands, Niagara Faelle, New York) ist verregnet

Dienstag

Dienstag, 02.06.2009
Nachdem wir schon gegen halb neun nichtmehr schlafen konnten, ging es nach einem Nicht-ganz-so-laetschigen Fruehstueck auf Strecke.
Zunaechst zeigte uns Carsten die Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Fredonias.
Typisch Amerikanisch... riesige Autos, Flaggen ueberall und ein Leiterwagen fuer ein 2000-Seelendorf.
Gegen Ende unserer "Privatfuehrung" schneite dann eine Sanitaeterfrau namens Pricilla mitsamt ihrem kleinen, notgeilen Fellkneuel vorbei.... Dieses Tier schien eine Espressomaschine verschluckt und zum Nachtisch ne kleine blaue Pille bekommen zu haben.
Jedenfalls rammelte er - sie - es... Carstens Bein, als ob es kein Morgen gaebe.

Nach dieser Eindrucksvollen Begebenheit ging es zum "Target" (einer der unzaehligen riesen-supermaerkte hier) zum Geld Abheben. Dies schien zunaechst nicht ganz zu gluecken... naja, der Magnetsreifen war schmutzig... passiert...

Motiviert und mit frischen Dollar-Noten cruisten wir dann zu "Kohle' s"... der Amerikanische C&A, wie uns Carsten erzaehlte.
Und siehe da... HAWAIIHEMDEN! in Huelle und Fuelle!!! Bei uns findet man die nichma im Second-Hand-Shop (eigene Erfahrung... (johannes) )
Die Groessen hier sind doch etwas... Zeltartiger. Also nach S oder M schauen ;)
Schnell also ein M-Hawaiihemd geschnappt ($13), eine Levis Jeans fuer ca. $35 und ein lustiges T-Shirt fuer $10.

Soo... Kurz zu Carstens Buero, ein paar Sachen erledigen und weiter Richtung Milwaukee.
Hier bestaetigt sich gleich das naechste Klischee: Da Gluecksspiel eigentlich verboten ist und das nur die Indianer duerfen, ziehen diese riesige bunt-blinkende Casinos hoch.
Hier gab es alles... vom Einarmigen Banditen (5ct. bis $1), ueber Blackjack, Poker und Roulette war alles dabei.
Die Menschen, die hier ihr Geld verprassen sahen auch nicht gerade gluecklich aus.
Wir liessen uns den Spass nicht nehmen, selbst ein oder zwei Dollar (wirklich nicht mehr!) in einer 25ct. Slot-Machine in den Sand zu setzen...
In den Sand? Naja, Julian war der Big-Winner des Tages!
Mit nur einem Dollar Einsatz hat er letztendlich $1,50 ausloesen koennen!
Gratulation an dieser Stelle!

Langsam plagte uns der Hunger.
Fressgelegenheiten gibt es ja wie Sand am Meer. (An Autobahnausfahrten stehen Schilder auf denen man die zu erwartenden Restaurants ablesen kann!)
Doch es sollte ja was besonderes sein. So gings in den "Miller Park". -> Heimatstadion der Milwaukee Brewers.
Hier gab es fuer jeden einen Jack-Daniels Burger mit grossem Softdrink.
Den Kalorien froehnen und sich nebenher direkt das Spielfeld anschauen. War toll!

Als der Burger verdrueckt, die Cola geschluerft und der Magen gefuellt war, fuhren wir zurueck Richtung Fredonia.
Laaange gerade Strassen.

Achja:
Burgercounter III (p.P.)

Dann ab nach Hause... n bisschen Starwars auf der Wii (Mit Wiimote Lichtschwertern!!!) gespielt bis es (wieder) Essen gab.
Nach dem Essen spielten wir selbst etwas Baseball im Garten, was deutlich interessanter ist, als nur zu zu sehen...

Am Abend schmiedeten wir weitere Plaene fuer die naechste Zeit.
Julie machte uns darauf aufmerksam, dass man relativ guenstig nach NewYork oder Fort Lauderdale (Florida) Fliegen kann.
Die Florida-Idee gefiel uns auf anhieb. Is immerhin gleich bei Miami!
Wir suchten uns ein Hotel aus, Flug und alles was man braucht...
Und schauten kurz vorm Buchen nochmal auf den Wetterbericht. Hier der Shock!
Nur (man kanns nicht anders sagen) SCHEISS-Wetter!
Verflixxt!

Geknickt und angepisst gings dann ins Bett...




Fire Departement Fredonia


Bemalung der Fahrzeuge.


...


Hawaiihemd!


Indianercasino vom Auto aus.


ein FAHRRAD! (haben seit wir hier sind ganze ZWEI davon gesehen)


Miller Park Stadion


Beide vorm Stadion.


JumpJump


JumpJump!!


Stadionrestaurant


Eat it!


Eat more!


der war leckerer als er hier ausschaut!


Sportlich, wa?


Man beachte den Ball.

Montag

Nachts sind wir noch mehrmals aufgewacht. Auf einmal war Benjamin (5) bei uns im Zimmer und hat dort auf dem Boden geschlafen. Morgens wurde er vons einer Mutter wuetend aus dem Zimemr geholt als es zur Schule geht.
Wir sind erst gegen 10Uhr aufgestanden und waren bis auf die Tiere alleine im Haus. Haben geduscht und uns etwas zum Fruehstuecken zusammengesammelt. Gegen Mittag kam Carsten zurueck und er hat uns erstmal das 2000 Seelendorf Fredonia gezeigt. Anschliessend sind wir Richtung Saukville gefahren um dort einzukaufen. Dort sind es wirklich groessere Verpackungen als bei uns. Danach sind wir weiter Richtung Osten zum Lake Michigan gefahren. In Port Washington wollten wir noch in eine deutsche Metzgerei, aber die haben Montags zu wie wir nun wissen. Dafuer haben wir auf der Rueckfahrt noch ein Eis bei Curvers gegessen. Unnoetig zu erwaehnen, dass die Portion in Deutschland fuer zwei reichen wuerde. Wenn man aber die anderen Gaeste dort anschaut, schienen die ueberhaupt kein Problem mit der Groesse gehabt zu haben.

Wir waren kaum wieder daheim, wurde schon zum Abendessen gerufen. Es gab leckere Burger mit Beilagen und dazu Chips.

Burgercounter: II pro Person

Die Kinder wurden dann von Julie zum Sport gefahren und wir haben mit Carsten Baseball geschaut und Bier getrunken. Baseballspiele ziehen sich und sind bei weitem nicht so interessant wie wir gedacht haben. Auf gut deutsch: stinklangweilig. Aaaaber wir werden trotzdem am Donnerstag in einer Woche live im Stadion sein.
Den restlichen Abend haben wir mit Wii spielen zugebracht (z.B. Wii/Sports, Baseball).




Zahnarzt?! - Moment, wo bin ich?


StarWars!


Mehr StarWars!!

Anreise

Am Sonntag Morgen sind wir frisch geduscht von Johannes hochschwangeren Schwester (Theresia) und deren Mann (Benjamin) mit dem Auto nach Stuttgart zum Flughafen gefahren worden.
Da der Online-CheckIn Menschen aus Deutschland nicht mag (Rassist!), mussten wir anstehen um unser Gepaeck einchecken zu koennen. Hier fiel uns der erste dicke Mann mit einem Hawaiihemd auf. Nach dem ueblichen SmallTalk ueber mitgebrachte Waffen oder Drogen, sowie weiterer privater Fragen, wurde uns geglaubt, dass wir nicht zur Achse des Boesen gehoeren. Darauf folgte ein 4Euro teurer Cappucchino und eine 1,75Euro teure Brezel...mit Butter. Als es Zeit wurde, haben wir geboardet (scheiss Anglizismen). Die nette Flughafenmitarbeiterin scannte unsere Tickets und stellte indiskrete Fragen:

- "Gehoeren Sie zusammen?"
Johannes: "Nicht so."

Anschliessend konnten wir an Bord gehen und kurz darauf ging es dann auch schon los.
Es gab Gratis-Kopfkissen, Gratis-Ohrenstoepsel, Gratis-Augenbinden, Gratis-Decken und Gratis-Alkohol. Zum Essen gab es Chicken mit Ratatouille und Pizza.
Die Zeit ging mit sehr schlechten Frauenfilmen angucken, Musik hoeren und Schiffe versenken schneller rum, als wir dachten.

In Atlanta war wunderbares Wetter - leider haben wir das nur von Innen gesehen, da es keine Moeglichkeit gab aus dem Flughafen rauszukommen. Da wir ja in die USA eingereist sind, mussten wir erstmal durch die Imigration. Ein schwarzer Homelandsecuritzmitarbeiter hat uns dann unhoeflich gefragt was wir hier wollen, als was wir arbeiten und wo wir hingehen. Ihm hat es dabei gar nicht gepasst, dass wir nicht die Adresse von Julians Nichte wussten. Reingelassen wurden wir trotzdem.
Wir wurden staendig von irgendwelchen Mitarbeitern angeschrien in welche Richtung es nun weiter zu gehen hat, und sowieso scheint dort ueberhaupt niemand mal auch nur zu laecheln. Alle toternste Gesichter bis hin zu total genervt. Johannes wurde vom Zoll rausgezogen, weil er vergessen hat anzukreuzen auf der Zolldeklaration, ob er Gemuese oder Bakterien einfuehrt. Kam aber nix bei raus - bei Julian haetten sie einen Apfel gefunden, uiuiui.
Alles Gepaeck von jedem Passagier, egal wohin es ging, kam auf ein Fliessband, dass hat uns ein bisschen stutzig gemacht aber wird schon gut gehen (und ist es auch). Da wir dann noch soviel Zeit hatten, haben wir uns den ganzen Flughafen angeschaut. Er ist unterteilt in die Terminals T A B C D und E. Jedes Terminal ist durch nen sehr langen unterirdischen Gang oder eine UBahn/Haltestation verbunden. In jedem Terminal breiten sich dann in zwei Richtungen die Gates mit Shops und FastFoodRestaurants aus. Dort konnte dann eines unserer vielen Vorurteile Amerika gegenueber schon bestaetigt werden: Die allermeisten Amerikaner sind fett!
Doch nicht nur viele fette Amis gab es zu sehen, sondern auch viele fette Amis in Hawaii Hemden. Ein Terminal war komplett bevoelkert von US-Militaer.

Der Flug nach Chicago war dann relativ unspektakulaer. Bei der Gepaeckausgabe wurden wir dann vom Vater von Julians Patenkind (Carsten) abgeholt. Wir waren beide schon richtig muede weil wir seit Stunden wach waren. Auf der 2h Autofahrt - nun war es auch mal dunkel - sind wir beide mehrmals eingeschlafen. In Fredonia, Wisconsin, wurden wir in deren Haus noch von seiner Frau Julie, den Katzen Harleu und Oreo und dem Hund Hershy begruesst. Auf allzuviel SmallTalk hatten wir keine Lust mehr. Haben im Keller unser Bett bezogen und sind gleich eingeschlafen.


... Julian in Stuttgart.


Behoerdenpapierkram...


lecker Erdnuesse!... oeh... man achte aufs Datum.


Mampf und Bier umsonst! yaaaaaaaaaay!


Julian teh Gangst0r mit Schlafmaske.


-no comment-


Selbstportrait im Flieger... war ja langweilig.


Flughafen Atlanta... "kleine" Anzeige mit Arrivals and Departures.


Unser Flieger nach Chicago


Julian mit Dr. Pepper


Dr. Evil mit "Oreo"

Weblog

Hey,
hier berichten wir ein bissle was von unserem Urlaub in den USA.
Im vorhinein haben wir uns nicht viel ueberlegt, was wir machen wollen - "Typisch amerikanische Sachen halt"
Wohnen werden wir den Grossteil bei Julians Patenkind und deren Familie in Fredonia, Wisconsin.

Johannes & Julian
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USA Trip

JoJos' und Julians USA-Urlaub 2009

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