Anreise
Am Sonntag Morgen sind wir frisch geduscht von Johannes hochschwangeren Schwester (Theresia) und deren Mann (Benjamin) mit dem Auto nach Stuttgart zum Flughafen gefahren worden.
Da der Online-CheckIn Menschen aus Deutschland nicht mag (Rassist!), mussten wir anstehen um unser Gepaeck einchecken zu koennen. Hier fiel uns der erste dicke Mann mit einem Hawaiihemd auf. Nach dem ueblichen SmallTalk ueber mitgebrachte Waffen oder Drogen, sowie weiterer privater Fragen, wurde uns geglaubt, dass wir nicht zur Achse des Boesen gehoeren. Darauf folgte ein 4Euro teurer Cappucchino und eine 1,75Euro teure Brezel...mit Butter. Als es Zeit wurde, haben wir geboardet (scheiss Anglizismen). Die nette Flughafenmitarbeiterin scannte unsere Tickets und stellte indiskrete Fragen:
- "Gehoeren Sie zusammen?"
Johannes: "Nicht so."
Anschliessend konnten wir an Bord gehen und kurz darauf ging es dann auch schon los.
Es gab Gratis-Kopfkissen, Gratis-Ohrenstoepsel, Gratis-Augenbinden, Gratis-Decken und Gratis-Alkohol. Zum Essen gab es Chicken mit Ratatouille und Pizza.
Die Zeit ging mit sehr schlechten Frauenfilmen angucken, Musik hoeren und Schiffe versenken schneller rum, als wir dachten.
In Atlanta war wunderbares Wetter - leider haben wir das nur von Innen gesehen, da es keine Moeglichkeit gab aus dem Flughafen rauszukommen. Da wir ja in die USA eingereist sind, mussten wir erstmal durch die Imigration. Ein schwarzer Homelandsecuritzmitarbeiter hat uns dann unhoeflich gefragt was wir hier wollen, als was wir arbeiten und wo wir hingehen. Ihm hat es dabei gar nicht gepasst, dass wir nicht die Adresse von Julians Nichte wussten. Reingelassen wurden wir trotzdem.
Wir wurden staendig von irgendwelchen Mitarbeitern angeschrien in welche Richtung es nun weiter zu gehen hat, und sowieso scheint dort ueberhaupt niemand mal auch nur zu laecheln. Alle toternste Gesichter bis hin zu total genervt. Johannes wurde vom Zoll rausgezogen, weil er vergessen hat anzukreuzen auf der Zolldeklaration, ob er Gemuese oder Bakterien einfuehrt. Kam aber nix bei raus - bei Julian haetten sie einen Apfel gefunden, uiuiui.
Alles Gepaeck von jedem Passagier, egal wohin es ging, kam auf ein Fliessband, dass hat uns ein bisschen stutzig gemacht aber wird schon gut gehen (und ist es auch). Da wir dann noch soviel Zeit hatten, haben wir uns den ganzen Flughafen angeschaut. Er ist unterteilt in die Terminals T A B C D und E. Jedes Terminal ist durch nen sehr langen unterirdischen Gang oder eine UBahn/Haltestation verbunden. In jedem Terminal breiten sich dann in zwei Richtungen die Gates mit Shops und FastFoodRestaurants aus. Dort konnte dann eines unserer vielen Vorurteile Amerika gegenueber schon bestaetigt werden: Die allermeisten Amerikaner sind fett!
Doch nicht nur viele fette Amis gab es zu sehen, sondern auch viele fette Amis in Hawaii Hemden. Ein Terminal war komplett bevoelkert von US-Militaer.
Der Flug nach Chicago war dann relativ unspektakulaer. Bei der Gepaeckausgabe wurden wir dann vom Vater von Julians Patenkind (Carsten) abgeholt. Wir waren beide schon richtig muede weil wir seit Stunden wach waren. Auf der 2h Autofahrt - nun war es auch mal dunkel - sind wir beide mehrmals eingeschlafen. In Fredonia, Wisconsin, wurden wir in deren Haus noch von seiner Frau Julie, den Katzen Harleu und Oreo und dem Hund Hershy begruesst. Auf allzuviel SmallTalk hatten wir keine Lust mehr. Haben im Keller unser Bett bezogen und sind gleich eingeschlafen.

... Julian in Stuttgart.

Behoerdenpapierkram...

lecker Erdnuesse!... oeh... man achte aufs Datum.

Mampf und Bier umsonst! yaaaaaaaaaay!

Julian teh Gangst0r mit Schlafmaske.

-no comment-

Selbstportrait im Flieger... war ja langweilig.

Flughafen Atlanta... "kleine" Anzeige mit Arrivals and Departures.

Unser Flieger nach Chicago

Julian mit Dr. Pepper

Dr. Evil mit "Oreo"
Da der Online-CheckIn Menschen aus Deutschland nicht mag (Rassist!), mussten wir anstehen um unser Gepaeck einchecken zu koennen. Hier fiel uns der erste dicke Mann mit einem Hawaiihemd auf. Nach dem ueblichen SmallTalk ueber mitgebrachte Waffen oder Drogen, sowie weiterer privater Fragen, wurde uns geglaubt, dass wir nicht zur Achse des Boesen gehoeren. Darauf folgte ein 4Euro teurer Cappucchino und eine 1,75Euro teure Brezel...mit Butter. Als es Zeit wurde, haben wir geboardet (scheiss Anglizismen). Die nette Flughafenmitarbeiterin scannte unsere Tickets und stellte indiskrete Fragen:
- "Gehoeren Sie zusammen?"
Johannes: "Nicht so."
Anschliessend konnten wir an Bord gehen und kurz darauf ging es dann auch schon los.
Es gab Gratis-Kopfkissen, Gratis-Ohrenstoepsel, Gratis-Augenbinden, Gratis-Decken und Gratis-Alkohol. Zum Essen gab es Chicken mit Ratatouille und Pizza.
Die Zeit ging mit sehr schlechten Frauenfilmen angucken, Musik hoeren und Schiffe versenken schneller rum, als wir dachten.
In Atlanta war wunderbares Wetter - leider haben wir das nur von Innen gesehen, da es keine Moeglichkeit gab aus dem Flughafen rauszukommen. Da wir ja in die USA eingereist sind, mussten wir erstmal durch die Imigration. Ein schwarzer Homelandsecuritzmitarbeiter hat uns dann unhoeflich gefragt was wir hier wollen, als was wir arbeiten und wo wir hingehen. Ihm hat es dabei gar nicht gepasst, dass wir nicht die Adresse von Julians Nichte wussten. Reingelassen wurden wir trotzdem.
Wir wurden staendig von irgendwelchen Mitarbeitern angeschrien in welche Richtung es nun weiter zu gehen hat, und sowieso scheint dort ueberhaupt niemand mal auch nur zu laecheln. Alle toternste Gesichter bis hin zu total genervt. Johannes wurde vom Zoll rausgezogen, weil er vergessen hat anzukreuzen auf der Zolldeklaration, ob er Gemuese oder Bakterien einfuehrt. Kam aber nix bei raus - bei Julian haetten sie einen Apfel gefunden, uiuiui.
Alles Gepaeck von jedem Passagier, egal wohin es ging, kam auf ein Fliessband, dass hat uns ein bisschen stutzig gemacht aber wird schon gut gehen (und ist es auch). Da wir dann noch soviel Zeit hatten, haben wir uns den ganzen Flughafen angeschaut. Er ist unterteilt in die Terminals T A B C D und E. Jedes Terminal ist durch nen sehr langen unterirdischen Gang oder eine UBahn/Haltestation verbunden. In jedem Terminal breiten sich dann in zwei Richtungen die Gates mit Shops und FastFoodRestaurants aus. Dort konnte dann eines unserer vielen Vorurteile Amerika gegenueber schon bestaetigt werden: Die allermeisten Amerikaner sind fett!
Doch nicht nur viele fette Amis gab es zu sehen, sondern auch viele fette Amis in Hawaii Hemden. Ein Terminal war komplett bevoelkert von US-Militaer.
Der Flug nach Chicago war dann relativ unspektakulaer. Bei der Gepaeckausgabe wurden wir dann vom Vater von Julians Patenkind (Carsten) abgeholt. Wir waren beide schon richtig muede weil wir seit Stunden wach waren. Auf der 2h Autofahrt - nun war es auch mal dunkel - sind wir beide mehrmals eingeschlafen. In Fredonia, Wisconsin, wurden wir in deren Haus noch von seiner Frau Julie, den Katzen Harleu und Oreo und dem Hund Hershy begruesst. Auf allzuviel SmallTalk hatten wir keine Lust mehr. Haben im Keller unser Bett bezogen und sind gleich eingeschlafen.

... Julian in Stuttgart.

Behoerdenpapierkram...

lecker Erdnuesse!... oeh... man achte aufs Datum.

Mampf und Bier umsonst! yaaaaaaaaaay!

Julian teh Gangst0r mit Schlafmaske.

-no comment-

Selbstportrait im Flieger... war ja langweilig.

Flughafen Atlanta... "kleine" Anzeige mit Arrivals and Departures.

Unser Flieger nach Chicago

Julian mit Dr. Pepper

Dr. Evil mit "Oreo"
jujo - 1. Jun, 17:13
