Mittwoch

Heute sind wir relativ frueh aufgestanden. Allerdings hatte Carsten einen Feuerwehreinsatz und Julie war arbeiten. Als er dann wieder kam, war es auch schon Zeit die Kinder von der Schule abzuholen. Da Benjamin heute seinen Preschool-Graduation-Day hatte, gab es zu Abend sein Lieblingsessen - Pancakes mit Schokolade und Sirup.

Wir sind mit Carstens Auto nach Germantown gefahren (und waren dabei total anstaendig mit den langsam geltenden Tempo unterwegs) um Paintball zu spielen. Erst hatten wir nicht geblickt, dass die angeschriebene Strasse nicht die ist auf der wir sind, sondern die auf die man einbiegen kann. Als wir das heraus gefunden hatten, war es dann ein leichtes die total verratzte Halle zu finden. Zwar gibt es Mittwoch die Spiele zum halben Preis, trotzdem waren nicht genug Spieler da. Der Chef des Nerd-Tempels (sieht dem Comic Book Guy aus den Simpsons sehr aehnlich) hat uns dann, obwohl wir noch nix bezahlt hatten, einen Gutschein fuer eine Spielsession gegeben. Auf dem Rueckweg haben wir noch beim Tacco Bell und beim McDonald halt gemacht, [ Burgercounter: IV pP ] bevor es - wieder anstaendig mit Tempomat - zurueck ging.

Morgen gehen wir nach Chicago



Julian on teh road!


Johannes on teh road!


Germantown... Willkommen...

Fear and loathing...

Wir haben doch noch eine Alternative gefunden:
LAS VEGAS!
Am Montag Morgen fliegen wir nach Las Vegas. Dort bleiben wir dann bis Mittwoch spaetabends, sodass wir Donnerstag Morgen zurueck sind. Und das fuer nur $200

Roadtrip Planungen

Petrus hasst uns!

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gruen=Regen

Wir haben mal schauen wollen wo wir ohne Regen hinkoennten. Aber alles was in frage kommt (Miami, Badlands, Niagara Faelle, New York) ist verregnet

Dienstag

Dienstag, 02.06.2009
Nachdem wir schon gegen halb neun nichtmehr schlafen konnten, ging es nach einem Nicht-ganz-so-laetschigen Fruehstueck auf Strecke.
Zunaechst zeigte uns Carsten die Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Fredonias.
Typisch Amerikanisch... riesige Autos, Flaggen ueberall und ein Leiterwagen fuer ein 2000-Seelendorf.
Gegen Ende unserer "Privatfuehrung" schneite dann eine Sanitaeterfrau namens Pricilla mitsamt ihrem kleinen, notgeilen Fellkneuel vorbei.... Dieses Tier schien eine Espressomaschine verschluckt und zum Nachtisch ne kleine blaue Pille bekommen zu haben.
Jedenfalls rammelte er - sie - es... Carstens Bein, als ob es kein Morgen gaebe.

Nach dieser Eindrucksvollen Begebenheit ging es zum "Target" (einer der unzaehligen riesen-supermaerkte hier) zum Geld Abheben. Dies schien zunaechst nicht ganz zu gluecken... naja, der Magnetsreifen war schmutzig... passiert...

Motiviert und mit frischen Dollar-Noten cruisten wir dann zu "Kohle' s"... der Amerikanische C&A, wie uns Carsten erzaehlte.
Und siehe da... HAWAIIHEMDEN! in Huelle und Fuelle!!! Bei uns findet man die nichma im Second-Hand-Shop (eigene Erfahrung... (johannes) )
Die Groessen hier sind doch etwas... Zeltartiger. Also nach S oder M schauen ;)
Schnell also ein M-Hawaiihemd geschnappt ($13), eine Levis Jeans fuer ca. $35 und ein lustiges T-Shirt fuer $10.

Soo... Kurz zu Carstens Buero, ein paar Sachen erledigen und weiter Richtung Milwaukee.
Hier bestaetigt sich gleich das naechste Klischee: Da Gluecksspiel eigentlich verboten ist und das nur die Indianer duerfen, ziehen diese riesige bunt-blinkende Casinos hoch.
Hier gab es alles... vom Einarmigen Banditen (5ct. bis $1), ueber Blackjack, Poker und Roulette war alles dabei.
Die Menschen, die hier ihr Geld verprassen sahen auch nicht gerade gluecklich aus.
Wir liessen uns den Spass nicht nehmen, selbst ein oder zwei Dollar (wirklich nicht mehr!) in einer 25ct. Slot-Machine in den Sand zu setzen...
In den Sand? Naja, Julian war der Big-Winner des Tages!
Mit nur einem Dollar Einsatz hat er letztendlich $1,50 ausloesen koennen!
Gratulation an dieser Stelle!

Langsam plagte uns der Hunger.
Fressgelegenheiten gibt es ja wie Sand am Meer. (An Autobahnausfahrten stehen Schilder auf denen man die zu erwartenden Restaurants ablesen kann!)
Doch es sollte ja was besonderes sein. So gings in den "Miller Park". -> Heimatstadion der Milwaukee Brewers.
Hier gab es fuer jeden einen Jack-Daniels Burger mit grossem Softdrink.
Den Kalorien froehnen und sich nebenher direkt das Spielfeld anschauen. War toll!

Als der Burger verdrueckt, die Cola geschluerft und der Magen gefuellt war, fuhren wir zurueck Richtung Fredonia.
Laaange gerade Strassen.

Achja:
Burgercounter III (p.P.)

Dann ab nach Hause... n bisschen Starwars auf der Wii (Mit Wiimote Lichtschwertern!!!) gespielt bis es (wieder) Essen gab.
Nach dem Essen spielten wir selbst etwas Baseball im Garten, was deutlich interessanter ist, als nur zu zu sehen...

Am Abend schmiedeten wir weitere Plaene fuer die naechste Zeit.
Julie machte uns darauf aufmerksam, dass man relativ guenstig nach NewYork oder Fort Lauderdale (Florida) Fliegen kann.
Die Florida-Idee gefiel uns auf anhieb. Is immerhin gleich bei Miami!
Wir suchten uns ein Hotel aus, Flug und alles was man braucht...
Und schauten kurz vorm Buchen nochmal auf den Wetterbericht. Hier der Shock!
Nur (man kanns nicht anders sagen) SCHEISS-Wetter!
Verflixxt!

Geknickt und angepisst gings dann ins Bett...




Fire Departement Fredonia


Bemalung der Fahrzeuge.


...


Hawaiihemd!


Indianercasino vom Auto aus.


ein FAHRRAD! (haben seit wir hier sind ganze ZWEI davon gesehen)


Miller Park Stadion


Beide vorm Stadion.


JumpJump


JumpJump!!


Stadionrestaurant


Eat it!


Eat more!


der war leckerer als er hier ausschaut!


Sportlich, wa?


Man beachte den Ball.

Montag

Nachts sind wir noch mehrmals aufgewacht. Auf einmal war Benjamin (5) bei uns im Zimmer und hat dort auf dem Boden geschlafen. Morgens wurde er vons einer Mutter wuetend aus dem Zimemr geholt als es zur Schule geht.
Wir sind erst gegen 10Uhr aufgestanden und waren bis auf die Tiere alleine im Haus. Haben geduscht und uns etwas zum Fruehstuecken zusammengesammelt. Gegen Mittag kam Carsten zurueck und er hat uns erstmal das 2000 Seelendorf Fredonia gezeigt. Anschliessend sind wir Richtung Saukville gefahren um dort einzukaufen. Dort sind es wirklich groessere Verpackungen als bei uns. Danach sind wir weiter Richtung Osten zum Lake Michigan gefahren. In Port Washington wollten wir noch in eine deutsche Metzgerei, aber die haben Montags zu wie wir nun wissen. Dafuer haben wir auf der Rueckfahrt noch ein Eis bei Curvers gegessen. Unnoetig zu erwaehnen, dass die Portion in Deutschland fuer zwei reichen wuerde. Wenn man aber die anderen Gaeste dort anschaut, schienen die ueberhaupt kein Problem mit der Groesse gehabt zu haben.

Wir waren kaum wieder daheim, wurde schon zum Abendessen gerufen. Es gab leckere Burger mit Beilagen und dazu Chips.

Burgercounter: II pro Person

Die Kinder wurden dann von Julie zum Sport gefahren und wir haben mit Carsten Baseball geschaut und Bier getrunken. Baseballspiele ziehen sich und sind bei weitem nicht so interessant wie wir gedacht haben. Auf gut deutsch: stinklangweilig. Aaaaber wir werden trotzdem am Donnerstag in einer Woche live im Stadion sein.
Den restlichen Abend haben wir mit Wii spielen zugebracht (z.B. Wii/Sports, Baseball).




Zahnarzt?! - Moment, wo bin ich?


StarWars!


Mehr StarWars!!
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